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Nachrichten 17 April 2015

Neues Tuning für unseren AKR Webshop

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Geschaftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Stiftung Webshop Gütesiegel:
 
Muster AGB für Webshops
Dieses Muster„Allgemeine Geschäftsbedingungen“(AGB) soll von allen Mitgliedern der Stiftung Webshop Gütesiegel angewendet werden, mit Ausnahme für Finanzdienstleistungen im Sinne von § 312 Abs. 5 BGB, die unter der Aufsicht der zuständigen Behörden stehen.

Inhaltsangabe:
Artikel 1 - Definitionen
Artikel 2 - Identität der Unternehmer
Artikel 3 - Anwendbarkeit
Artikel 4 - Das Angebot
Artikel 5 - Der Vertrag
Artikel 6 - Widerrufsrecht
Artikel 7 - Verpflichtungen des Verbrauchers während der Widerrufsfrist
Artikel 8 - Ausübung des Widerrufsrechts durch den Verbraucher und Kosten des Widerrufs
Artikel 9 - Verpflichtungen der Unternehmer bei Widerruf
Artikel 10 - Ausschluss des Widerrufsrechts
Artikel 11 - Der Preis
Artikel 12 - Erfüllung und zusätzliche Garantie
Artikel 13 - Lieferung und Ausführung
Artikel 14 - Kündigung, Verlängerung und Laufzeit
Artikel 15 - Bezahlung
Artikel 16 - Reklamationsregelung
Artikel 17 - Rechtstreitigkeiten
Artikel 18 - Ergänzende oder abweichende Bedingungen
Artikel 19 - Liability
Anlage I: Musterformular für Widerruf
 
Artikel 1 – Definitionen
In diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedeutet:
1. Zusammenhängender Vertrag: ein Vertrag, bei dem der Verbraucher Produkte, digitale Inhalte und/oder Dienstleistungen in Verbindung mit einem Fernabsatzvertrag erlangt und diese Produkte, digitalen Inhalte und/oder Dienstleistungen durch den Unternehmer oder durch eine Drittpartei auf Basis einer Absprache zwischen der Drittpartei und dem Unternehmer geliefert werden;
2. Widerrufsfrist: die Frist, innerhalb der der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen kann;
3. Verbraucher:die natürliche Person, die nicht zu Zwecken handelt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können;
4. Tag: Kalendertag;
5. Digitaler Inhalt: Daten, die in digitaler Form hergestelltund bereitgestellt werden;
6. Vertragsdauer: ein Vertrag erstreckt sich auf die regelmäßige Lieferung von Sachen, Dienstleistungen und/oder digitalen Inhalten über einen vereinbarten Zeitraum;
7. Dauerhafte Datenträger: jedes Hilfsmittel – einschließlich E-Mail–, das den Verbraucher oder Unternehmer befähigt, die Information, die an ihn persönlich gerichtet ist, in einer Weise zu speichern, die die zukünftige Einsichtnahme oder Nutzung für einen vereinbartenZeitraum, entsprechend dem Zweck, zu dem die Information bestimmt ist, und die unveränderte Wiedergabe der gespeicherten Information ermöglicht;
8. Widerrufsrecht: die Möglichkeit des Verbrauchers, innerhalb der Widerrufsfristvon dem Fernabsatzvertrag zurückzutreten;
9. Unternehmer: die natürliche oder juristische Person, die Mitglied der Stiftung Webshop Gütesiegel ist und den Verbrauchern Produkte, (Zugang zu) digitale(n) Inhalte(n) und/oder Dienstleistungen über das Internet anbietet;
10. Fernabsatzvertrag: ein Vertrag, der zwischen dem Unternehmer und Verbraucher im Rahmen eines für den Fernabsatz organisierten Vertriebs- oder Dienstleistungssystems zum Verkauf von Produkten, digitalen Inhalten und/oder Dienstleistungen geschlossen wird, wobei bis zum und mit dem Schließen des Vertrages ausschließlich von Fernkommunikationsmitteln Gebrauch gemacht wird;
11. Musterformular für Widerruf: das als Anlage I diesen AGBbeigefügteeuropäische Musterformular für den Widerruf;
12. Fernkommunikationsmittel: Mittel, von denenfür das Schließen eines Vertrages Gebrauch gemacht wird, ohne dass der Verbraucher und der Unternehmer gleichzeitig in denselben Räumlichkeiten zusammenkommen müssen.
 
Artikel 2 – Identität des Unternehmers
 
AKR-Performance B.V.
Fokko Kortlanglaan 151
3845 LC Harderwijk
 
Tel.: +31-341-422602 (Montag bis Freitag von 08:30 – 17:00 und Samstag von 09:00 – 12:00)
 
E: info@akr-performance.com

IHK-Nummer: 57603308
USt-Identifikationsnummer: DE11659014174

Artikel 3 – Anwendbarkeit
1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für jedes Angebot des Unternehmers und für jedes Zustandekommen eines Fernabsatzvertrages zwischen Unternehmer und Verbraucher.
2. Bevor der Fernabsatzvertrag geschlossen wird, wird der Text dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen dem Verbraucher zur Verfügung gestellt. Wenn dies berechtigterweisenicht möglich ist, soll der Unternehmer vor Abschluss des Fernabsatzvertrages angeben, auf welche Weise die Allgemeinen Geschäftsbedingungen bei dem Unternehmer einzusehen sind und dass sie auf Anfrage des Verbrauchers so schnell wie möglich kostenfrei zugesandt werden.
3. Wenn der Fernabsatzvertrag elektronisch abgeschlossen wird, soll, bevor der Fernabsatzvertrag geschlossen wird, soll dem Verbraucher der Text dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufelektronischem Wege und auf solche Weise zur Verfügung gestellt werden, dass der Text dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungendurch den Verbraucher auf einfache Weise auf einem dauerhaften Datenträger gespeichert werden kann. Wenn dies berechtigterweise nicht möglich ist, soll, bevor der Fernabsatzvertrag geschlossen wird, angegeben werden, wo die Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf elektronischem Wege eingesehen werden können und dass sie auf Anfrage des Verbrauchers aufelektronischem Wege oder auf andere Weise kostenlos zugesandt werden.
4. Für den Fall, dass neben diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen zugleich spezifische Produkt- oder Dienstleistungsbedingungen gelten, gelten Absätze 2 und 3 entsprechend. Der Verbraucher kann sich im Falle widersprüchlicherBedingungen stets auf diejenigen anwendbaren Bedingungen berufen, die für ihn am günstigsten sind.
 
Artikel 4 – Das Angebot
1. Wenn ein Angebot eine eingeschränkte Gültigkeitsdauer hat oder unter Bedingungen geschieht, wird dies ausdrücklich im Angebot angegeben.
2. Das Angebot enthält eine vollständige und präzise Beschreibung der angebotenen Produkte, digitalen Inhalte und/oder Dienstleistungen. Die Beschreibung ist hinreichenddetailliert, um eine gute Beurteilung des Angebots durch den Verbraucher zu ermöglichen. Wenn der Unternehmer Abbildungen verwendet, müssendiese eine wahrheitsgetreue Wiedergabe der angebotenen Produkte, Dienstleistungen und/oder digitalen Inhalte enthalten. Offensichtliche Versehen oder sichtbare Fehler im Angebot sind für den Unternehmer nicht verbindlich.
3. Jedes Angebot enthält derartige Informationen, um zu gewährleisten, dass für den Verbraucher eindeutigist, welche Rechte und Pflichten mit der Annahme dieses Angebots verbunden sind.
 
Artikel 5 – Der Vertrag
1. Der Vertrag kommt, unter Vorbehalt des Absatzes 4, im Moment der Annahme des vom Verbraucher abgegebenenAngebots durch den Unternehmerund bei Übereinstimmungdes dabei Vereinbarten zustande.
2. Wenn der Verbraucherauf elektronischem Wege das Angebot abgegebenhat, bestätigt der Unternehmerunverzüglich mittelselektronischer Bestätigung die Angebotsannahme. Solange die Angebotsannahme nicht durch den Unternehmer bestätigt ist, kann der Verbraucher sein Angebot zurücknehmen.
3. Wenn der Vertrag in elektronischer Formgeschlossen wird, trifft der Unternehmer geeignete technische und organisatorische Maßregeln zur Sicherheit der elektronischen Übermittlung der Daten und sorgt für eine gesicherte Internetumgebung. Wenn der Verbraucher elektronisch bezahlen kann, soll der Unternehmer dazu geeignete Sicherheitsmaßregeln beachten.
4. Der Unternehmer kann sich – innerhalb des gesetzlichen Rahmens – darüber informieren, ob der Verbraucher seiner Zahlungsverpflichtung nachkommenkann, sowie über alle Fakten und Faktoren, die für einen ordnungsgemäßenAbschluss des Fernabsatzvertrags von Belang sind. Wenn der Unternehmer auf Grund dieser Untersuchung vernünftigeGründe hat, den Vertrag nicht einzugehen, ist er berechtigt, die Ausführung einerBestellung oder Anfrage zu verweigern oder diese an besondere Bedingungen zu knüpfen.
5. Der Unternehmer soll spätestens nach Lieferung des Produktes, der Dienstleistung oder des digitalen Inhalts an den Verbraucher die folgenden Informationen, schriftlich oder auf solche Weise, dass diese für den Verbraucher auf einfache Weise auf einem dauerhaften Datenträger abgespeichert werden können, beifügen:
a. die Adresseder Niederlassung des Unternehmers, an welcheder Verbraucher Reklamationen richten kann;
b. die Bedingungen und die Art und Weise der Ausübung des Widerrufsrechts durch den Verbraucher oder eine eindeutige Mitteilung über den Ausschluss des Widerrufsrechts;
c. die Information über Garantien und den bestehenden Service nach dem Kauf;
d. denPreis der Produkte, Dienstleistungen oder digitalen Inhalte inklusive aller Steuern und etwa anfallenden Versandkosten sowiedie Art und Weise der Bezahlung, Lieferung undAusführung des Fernabsatzvertrages;
e. die Kündigungsanforderungen des Vertrages, wenn der Vertrag eine Laufzeitvon mehr als einem Jahr hat oder aufunbestimmte Zeit geschlossen worden ist.
f. das Musterformular für Widerruf in den Fällen, in denen der Verbraucher ein Widerrufsrecht hat..
6. Im Fall einesVertrages über regelmäßige Lieferung gilt die Bedingung des vorherigen Absatzes ab der ersten Lieferung.
Nachfolgende Artikel 6 bis 10 sind vom verwendenden Webshop jeweils konkret auf das jeweilige Angebot des Webshops sowie auf die konkreten Leistungen des Webshops in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorgaben selbständig vom Webshop anzupassen. Zu beachten sind insbesondere die Regelungen der §§ 312 ff., 355 ff. BGB sowie die Muster der Anlagen zu Art. 246a § 1 EGBGB, welche beispielhaft in den folgenden Art. 6 bis 10 wiedergegeben sind. Die Stiftung Webshop Gütesiegel übernimmt keinerlei Gewähr oder Haftung, dass die dargestellten Regelungen zum Widerrufsrecht den notwendigen gesetzlichen Vorgaben für den jeweiligen Webshop entsprechen; hierfür ist allein der jeweilige Webshop verantwortlich.
 
Artikel 6 – Widerrufsrecht
Bei Produkten:
1. Der Verbraucher kann einen Vertrag über den Kauf eines Produktes (Ware)binneneiner Widerrufsfrist von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen widerrufen. Der Unternehmer darf den Verbraucher nach einem Grund für den Widerruf fragen, aber dieser ist nicht zur Angabe seines/seiner Grundes/Gründe verpflichtet.
2. Die in Absatz 1 genannte Widerrufsfrist gilt ab dem Tag, an dem der Verbraucher oder ein durch den Verbraucher benannterDritter, der nicht der Frachtführerist, das Produkt in Besitz genommenhat, oder:
a. wenn der Verbraucher in der gleichen Bestellung mehrere Produkte bestellt hat: ab demTag, an dem der Verbraucher oder ein von ihm benannter Dritter, der nicht Frachtführerist, das letzte Produkt in Besitz genommenhat. Der Unternehmer darf, unter der Bedingung, dass er den Verbraucher vor dem Bestellprozess eindeutigdarüber informiert hat, eine Bestellung von mehreren Produkten mit einer unterschiedlichen Lieferzeit zurückweisen.
b. wenn die Lieferung von einem Produkt aus verschiedenen Sendungen oder Teilen besteht: ab demTag, an dem der Verbraucher oder ein von ihm benannterDritter, der nicht Frachtführerist, die letzte Teilsendung oder das letzte Stückin Besitz genommenhat;
c. bei Verträgen über die regelmäßige Lieferung von Produkten während eines bestimmten Zeitraums: ab demTag, an dem der Verbraucher oder ein von ihm benannterDritter, der nicht der Beförderer ist, das ersteProdukt in Besitz genommenhat.
Bei Dienstleistungen und digitalem Inhalt, der nicht auf einem körperlichenDatenträger geliefert wird:
3. Der Verbraucher kann einen Dienstleistungsvertrag und einen Vertrag über die Lieferung digitalen Inhalts, der nicht auf einem körperlichenDatenträger geliefert wird, binnen einer Widerrufsfristvon 14 Tagen ohne Angabe von Gründen widerrufen. Der Unternehmer darf den Verbraucher nach einem Grund für den Widerruf fragen, aber dieser ist nicht zur Angabe seines/seiner Grundes/Gründe verpflichtet.
4. Die in Absatz 3 genannte Widerrufsfrist gilt ab dem Folgetag nach Vertragsschluss.
Verlängerte Widerrufsfristbei Verträgen überProdukte, Dienstleistungen und digitalen Inhalt, die nicht auf einem körperlichenDatenträger geliefert werden, bei Nicht-Information über das Widerrufsrecht:
5. Wenn der Unternehmer den Verbraucher gesetzlich vorgeschriebeneInformationen über das Widerrufsrecht oder das Musterformular für Widerruf nicht bereitgestellt hat, beträgtdie Widerrufsfrist zwölf Monate. Der Ablauf der Frist beginnt mit dem Ende der ursprünglichen, in den vorherigen Absätzen 1 bis 4 dieses Artikels geregeltenWiderrufsfrist.
6. Wenn der Unternehmer die in Absatz 5bezeichnetenInformationen innerhalb von zwölf Monaten nach dem Ablaufder ursprünglichen Widerrufsfrist bereitgestellt hat, läuftdie Widerrufsfrist 14 Tage nach dem Tag, an dem der Verbraucher diese Informationen erhalten hat, ab.
 
Artikel 7 – Verpflichtungen des Verbrauchers während der Widerrufsfrist
1. Während der Widerrufsfrist soll der Verbraucher sorgfältig mit dem Produkt und der Verpackung umgehen. Er soll das Produkt nur in einer Art und Weise auspacken oder gebrauchen, die notwendig ist, um die Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise des Produktes festzustellen. Dabei soll der Verbraucher das Produkt nur so verwenden und inspizieren, wie er das in einem Ladengeschäft tun würde.
2. Der Verbraucher ist nur für die Wertminderung des Produktes haftbar, die notwendigerweise durch den in Absatz 1 gestatteten Umgang verursacht wird.
3. Der Verbraucher ist nicht für die Wertminderung des Produktes haftbar, wenn der Unternehmer ihm nicht vor oder bei Abschluss des Vertrages alle gesetzlich vorgeschriebenenInformationen über das Widerrufsrecht bereitgestellt hat.
 
Artikel 8 – Ausübung des Widerrufsrechts durch den Verbraucher und Kosten des Widerrufs
1. Will der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen, erklärter dies innerhalb der Widerrufsfrist mittels des Musterformulars für Widerruf oder auf andere, eindeutige Weise gegenüber dem Unternehmer. Der Widerruf ist zu richten an:
AKR-Performance B.V.
Fokko Kortlanglaan 151
3845 LC  Harderwijk

Tel.: +31-341-422602
info@akr-performance.com

2. So schnell wie möglich, aber innerhalb einer Frist von 14 Tagen ab Erklärung des Widerrufs, sendet der Verbraucher das Produkt zurück oder händigt dieses an den Unternehmer oder dessen Bevollmächtigten aus. Die ist nicht notwendig, wenn der Unternehmer angeboten hat, das Produkt selbst abzuholen. Der Verbraucher hat die Rücksendefrist in jedem Fall zu beachten, wenn er das Produkt zurücksendet, bevor die Widerrufsfrist verstrichen ist.
3. Der Verbraucher sendet das Produkt mit allem gelieferten Zubehör zurück, wenn zumutbarmöglichst im ursprünglichen Zustand und Verpackung, und gemäßder durch den Unternehmer mitgeteilten angemessenenund eindeutigen Anweisungen.
4. Das Risiko und die Beweislast für die korrekte und fristgemäßeAusübung des Widerrufsrechts liegt beim Verbraucher. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.
5. Der Verbraucher trägt die unmittelbaren Kosten für das Zurücksenden des Produktes. Wenn der Unternehmer den Verbraucher nicht formgerecht darüber unterrichtet hat, dass er die Kosten der Rücksendungzu tragen hat oder wenn der Unternehmer sich bereit erklärt, die Kosten selbst zu tragen, hat der Verbraucher die Kosten für die Rücksendung nicht zu tragen.
6. Widerruft der Verbraucher einen Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen oder über die Lieferung von Wasser, Gas oder Strom in nicht bestimmten Mengen oder nicht begrenztem Volumen oder über die Lieferung von Fernwärme, so schuldet der Verbraucher dem Unternehmer Wertersatz für die bis zum Zeitpunkt der Ausübung des Widerrufsrechtserbrachte Leistung, wenn der Verbraucher von dem Unternehmer ausdrücklich verlangt hat, dass dieser mit der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt. Bei der Berechnung des Wertersatzes ist der vereinbarte Gesamtpreis zu Grunde zu legen.
7. Der Verbraucher trägt keine Kosten für die Erbringungvon Dienstleistungen oder der Lieferung von Wasser, Gasoder Strom, die nicht in einem eingeschränkten Volumen oder einer eingeschränkter Menge angeboten wurden, oder zur Lieferung von Fernwärme, wenn
a. der Unternehmer dem Verbraucher die gesetzlich vorgeschriebenenInformationen über das Widerrufsrecht, die Kostenvergütung bei Widerruf oder das Musterformular für Widerruf nicht bereitgestellt hat, oder;
b. der Verbraucher nicht ausdrücklich die Erbringung der Dienstleistung oder Lieferung von Wasser, Gas, Strom oder Fernwärme bereits vor Ablaufder Widerrufsfristverlangthat.
8. Der Verbraucher trägt keine Kosten für die vollständige oder teilweise Lieferung von nicht auf einem körperlichenDatenträger gelieferten digitalen Inhalt, wenn:
a. er vor der Lieferung nicht ausdrücklich dem Beginn der Ausführungdes Vertrages vor Ablaufder Widerrufsfrist zugestimmt hat;
b. er nicht seine Kenntnis davon bestätigthat, dass er sein Widerrufsrecht durch diese Zustimmung verliert; oder
c. der Unternehmer dem Verbraucher nicht den Empfang der Widerrufserklärungbestätigt hat.
9. Wenn der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht, werden alle ZusammenhängendenVerträge ebenfalls aufgelöst. Im Übrigen gilt § 360 BGB.
 
Artikel 9 – Verpflichtungen des Unternehmers bei Widerruf
1. Wenn der Unternehmer den Widerruf durch den Verbraucher inelektronischer Form ermöglicht, sendet er nach Empfang dieser Erklärungunverzüglich eine Empfangsbestätigung.
2. Der Unternehmer erstattet alle Zahlungen des Verbrauchers, inklusive eventueller Lieferkosten, die von dem Unternehmer für das zurückgesandte Produkt in Rechnung gestellt wurden, unverzüglich,spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag, an dem der Verbraucher seinen Widerruf erklärthat. Außer wenn der Unternehmer anbietet, das Produkt selbst abzuholen, darf er die Rückerstattung solange verweigern, bis er das Produkt erhalten oder bis der Verbraucher den Nachweis erbracht hat, dass er das Produkt zurückgesandt hat, je nachdem, welcher Zeitpunkt früher liegt.
3. Der Unternehmer verwendet für die Rückerstattung dasselbe Zahlungsmittel, das der Verbraucher verwendet hat, es sei denn, der Verbraucher stimmt einer anderen Methode zu. Die Rückerstattung ist für den Verbraucher kostenfrei.
4. Wenn der Verbraucher eine teurere Lieferart als die billigste Standardlieferung ausgewählt hat, hat der Unternehmer die zusätzlichen Kosten für die teurere Lieferart nicht zurückzuerstatten.
 
Artikel 10 – Ausschlussdes Widerrufsrechts
Der Unternehmer kann die nachfolgenden Produkte und Dienstleistungen vom Widerrufsrecht ausschließen, aber nur, wenn der Unternehmer hieraufeindeutigim Angebot, zumindest rechtzeitig vor Vertragsabschluss,hingewiesenhat:
1. Produkte und Dienstleistungen, bei denen der Preis an Finanzmarktschwankungen gebunden ist, auf welcheder Unternehmer keinen Einfluss hat und die sich innerhalb der Widerrufsfrist ereignen können;
2. Verträge, die während einer öffentlich zugänglichen Versteigerung geschlossen werden. Eine öffentlich zugänglichen Versteigerungim Sinne dieser Bestimmung ist eine Verkaufsmethode, bei der Produkte, digitale Inhalte und/oder Dienstleistungen durch den Unternehmer persönlich anwesenden Verbrauchern angeboten werden oder die Verbraucher die Möglichkeit haben, bei der Versteigerungpersönlich anwesend zu sein, ineinem vom Versteigerer durchgeführten, auf konkurrierenden Geboten basierenden transparenten Verfahren, bei dem der erfolgreiche Bieter zur Abnahme der Produkte, digitalen Inhalte und/oder Dienstleistungen verpflichtet ist;
3. Dienstleistungsverträge, nach vollständiger Erbringungder Dienstleistung, aber nur wenn:
a. die Ausführung vor Ablauf der Widerrufsfrist mit ausdrücklicher vorheriger Zustimmung des Verbrauchers begonnen wurde; und
b. der Verbraucher seine Kenntnis davon bestätigthat, dass er sein Widerrufsrecht verliert, sobald der Unternehmer den Vertrag vollständig erfüllthat;
4. Dienstleistungsverträge in den Bereichen Beherbergung zu anderen Zwecken als zu Wohnzwecken, Beförderung von Waren, Kraftfahrzeugvermietung, Lieferung von Speisen und Getränken, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht; § 312g Abs. 2 S. 2 BGB findet Anwendung;
5. Verträge in Bezug auf Freizeitgestaltung, wenn in dem Vertrag ein bestimmtes Datum oder bestimmter Zeitraum zur Ausführung des Vertragsvorgesehen ist;
6. Produkte, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmungdes Verbrauchers maßgeblich ist oder die eindeutigauf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind;
7. Produkte, die schnell verderben oder eine nur sehr begrenzte Haltbarkeit haben;
8. versiegelte Produkte, die auf Grund des Gesundheitsschutzes oder Hygiene nicht zur Rücksendung geeignet sind und bei denen das Siegel nach Lieferung entfernt wordenist;
9. Produkte, die nach der Lieferung auf Grundihrer Beschaffenheit untrennbarmit anderen Produkten vermischtsind;
10. alkoholische Getränke, bei denen der Preis beim Vertragsabschluss vereinbart wird, aber bei denen die Lieferung frühestensnach 30 Tagen stattfinden kann und bei denen der aktuelleWert von Marktschwankungen abhängig ist, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat;
11. versiegelte Audio-, Video-Aufnahmen und Computerprogramme, bei denen das Siegel nach Lieferung entfernt wordenist;
12. Zeitungen, Zeitschriften oder Illustrierte, mit Ausnahme von Abonnements.
13. die Lieferung digitalen Inhalts in anderer Form als auf einem körperlichenDatenträger, aber nur wenn
a. die Ausführung erst nach ausdrücklicher vorheriger Zustimmung des Verbrauchers begonnen wurde und
b. der Verbraucher seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er hiermit sein Widerrufsrecht verliert.
 
Artikel 11 – Der Preis
1. Während der in dem Angebot erwähnten Gültigkeitsdauer werden die Preise der angebotenen Produkte, digitalen Inhalte und/oder Dienstleistungen nicht erhöht, es sei denn, Preisänderungen sind die Folge von Veränderungen der Mehrwertsteuer-Sätze.
2. Abweichend zu dem obigen Absatz kann der Unternehmer Produkte, digitale Inhalteund/oder Dienstleistungen, bei denen die Preise an Finanzmarktschwankungen gebunden sind und auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat, mit variablen Preisen anbieten. Diese Koppelung des Preisesan Schwankungen und dieTatsache, dass eventuell genannte Preise Richtpreise sind, werden bei dem Angebot angegeben.
3. Preiserhöhungen innerhalb von 3 Monaten nach dem Zustandekommen des Vertrages sindnur gestattet, wenn diese gesetzlich angeordnet oder durch Verordnungen vorgeschrieben worden sind.
4. Preiserhöhungen, welche später als 3 Monate ab dem Zustandekommen des Vertrages erfolgen,sindnur gestattet, wenn
a. diese gesetzlich oder durch Verordnungen vorgeschrieben worden sind oder
b. der Verbraucher die Berechtigung hat, den Vertrag mit Wirkung ab dem Zeitpunkt, an dem die Erhöhung wirksam wird, zu kündigen.
5. Die im Angebot von Produkten oder Dienstleistungen angegebenen Preise verstehen sichinklusive Mehrwertsteuer.
 
Artikel 12 – Erfüllung und zusätzliche Garantie
1. Der Unternehmer steht dafür ein, dass die Produkte, digitalen Inhalte und/oder Dienstleistungen vertragskonform sind, die im Angebot erwähnten Spezifikationen den angemessenen Anforderungen von Güte und/oder Verwendbarkeit und demzum Zeitpunktdes Zustandekommen des Vertragesgeltenden Recht entsprechen. Wenn vereinbart, steht der Unternehmer ferner dafür ein, dass das Produkt für einen anderen als den normalen Gebrauch geeignet ist.
2. Ein durch den Unternehmer oder dessen Zulieferer, Fabrikanten oder Importeur erteilte zusätzliche Garantie schränkt niemals die gesetzlichen Rechte und Ansprüche ein, die der Verbraucher auf Grund des Vertrages gegenüber dem Unternehmer geltend machen kann, wenn der Unternehmer der Erfüllung des Vertrages nicht ausreichend nachkommt.
3. Zusätzliche Garantie im Sinne des Absatzes 2 ist jede Zusicherung seitensdes Unternehmers, seinesZulieferers, Importeurs oder Herstellers, hinsichtlich bestimmter Rechteoder Ansprüche des Verbrauchers , die weiter als die gesetzlichen Verpflichtungen gehen, falls er der Erfüllung seines Teils des Vertrages nicht ausreichend nachkommt.
 
Artikel 13 – Lieferung und Ausführung
1. Der Unternehmer soll größtmögliche Sorgfalt beim In-Empfang-Nehmen und bei der Ausführung von Bestellungen von Produkten und bei der Prüfung von Anfragen bis hin zur Erbringung von Dienstleistungen walten lassen.
2. Als Lieferanschrift gilt die Adresse, die der Verbraucher dem Unternehmer angegeben hat.
3. Unter Beachtung von Artikel 4 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen soll der Unternehmer akzeptierte Bestellungen zügig,spätestensjedoch innerhalb von 30 Tagen, ausführen, außer wenn ein anderer Liefertermin vereinbart ist. Wenn die Lieferung verzögert wird oder wenn ein Auftrag nicht oder nur teilweise durchgeführt werden kann, erhält der Verbraucher hiervon spätestens 30 Tage, nachdem er die Bestellung erteilt hat, Kenntnis. Der Verbraucher hat in diesem Fall das Recht, von dem Vertrag zurückzutreten bzw. diesen zu kündigen, ohne dass er die Kosten hierfür zu tragen hatsowie das Recht auf Ersatz hierdurch entstandener Schäden.
4. Nach Rücktrittbzw. Kündigung gemäßvorherigem Absatz 3 muss der Unternehmer den Betrag, den der Verbraucher bezahlt hat, unter Geltung der gesetzlichen Rücktrittsregelungen unverzüglich zurückerstatten.
5. Das Risiko von Beschädigungen und/oder des Verlustsvon Produkten verbleibtbeim Unternehmer bis zu dem Moment der Zustellung beim Verbraucher oder einem vorab angewiesenen und dem Unternehmer durch den Verbraucher benannten Vertreter, außer wenn dies ausdrücklich anders vereinbart ist.
 
Artikel 14 –Kündigung, Verlängerung und Laufzeit
Kündigung:
1. Der Verbraucher kann einen Vertrag, der für eine unbestimmte Zeit eingegangen wurde und der sich auf eine regelmäßigeLieferung von Produkten (einschließlich Elektrizität) oder Dienstleistungen erstreckt, zu jedem Zeitpunkt unter Beachtung der hierzu vereinbarten Kündigungsregelungen und einer Kündigungsfrist von maximal einem Monat kündigen.
2. Der Verbraucher kann einen Vertrag, der für eine bestimmte Zeit eingegangen wurde und der sich auf eine regelmäßigeLieferung von Produkten (einschließlich Elektrizität) oder Dienstleistungen erstreckt, zu jedem Zeitpunkt bis zum Ende der bestimmten Dauer unter Beachtung der hierzuvereinbarten Kündigungsregelungen und einer Kündigungsfrist von maximal einem Monat kündigen.
3. Der Verbraucher kann die in den vorherigen Absätzen 1 und 2 genannten Verträge:
- jederzeit kündigen; das Kündigungsrechtkann nicht aufeinen bestimmten Zeitpunkt oder einen bestimmten Zeitraum beschränkt werden;
- auf dieselbe Weise kündigen, durch die er den Vertrag eingegangen ist;
- jederzeit mit derselben Kündigungsfrist kündigen, die der Unternehmer sich selbst eingeräumt hat.
Verlängerung:
4. Ein Vertrag, der für eine bestimmte Zeit eingegangen wurde und der sich auf regelmäßige Lieferung von Produkten (einschließlich Elektrizität) oder Dienstleistungen erstreckt, darf nicht für eine bestimmte Dauer stillschweigend verlängert oder erneuert werden.
5. Abweichend vom vorherigen Absatz darf ein Vertrag, der für eine bestimmte Zeit eingegangen wurde und der sich auf regelmäßige Lieferung von Tageszeitungen, Nachrichten- und Wochenblättern sowieZeitschriften oder Illustrierten erstreckt, stillschweigend für eine benannte Dauer von maximal 3Monaten verlängert werden, wenn der Verbraucher diesen verlängerten Vertrag gegen Ende der Verlängerung mit einer Kündigungsfrist von maximal einem Monat kündigen kann.
6. Ein Vertrag, der für eine bestimmte Zeit eingegangen wird und der sich auf regelmäßige Lieferung von Produkten oder Dienstleistungen erstreckt, darf nur für eine unbestimmte Dauer stillschweigend verlängert werden, wenn der Verbraucher jederzeit mit einer Kündigungsfrist von maximal einem Monat kündigen kann. Die Kündigungsfrist beträgt maximal 3 Monate, wennes sich umeinen Vertrag über regelmäßige, aber weniger als einmal pro Monat, zu liefernde Tageszeitungen, Nachrichten- und Wochenblättern sowieZeitschriften oder Illustrierte handelt.
7. Ein Vertrag mit begrenzter Laufzeit, der regelmäßig zur Einführungslieferung von Tageszeitungen, Nachrichten- und Wochenblättern sowieZeitschriften oder Illustrierten (Probe- oder Einführungsabonnement) geschlossen wird, wird nicht stillschweigend fortgesetzt und endet automatisch nach Ablauf des Probe- oder Einführungszeitraumes.
Laufzeit:
8. Wenn ein Vertrag eine Laufzeit von mehr als einem Jahr hat, darf der Verbraucher den Vertrag nach einem Jahr zu jeder Zeit mit einer Kündigungsfrist von maximal einem Monat kündigen, es sei denn, dass eine Kündigung vor Ende der vereinbarten Laufzeit unbillig oder unangemessen wäre.

Artikel 15 – Bezahlung
1. Sofern nicht etwas anderesim Vertrag oder in ergänzenden Bedingungen vorgesehen ist, müssen die durch den Verbraucher geschuldeten Beträge innerhalb von 14 Tagen nach Beginn der Widerrufsfrist oder in Ermangelung einer Widerrufsfrist innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss beglichen werden. Im Falle eines Vertrags zur Erbringungeiner Dienstleistung beginnt der Ablauf der Frist mitErhalt der Bestätigung des Vertrages durch den Verbraucher.
2. Bei dem Verkauf von Produkten an Verbraucher darf der Verbraucher in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht zur Vorauszahlung von mehr als 50 % verpflichtet werden. Wenn eine Vorauszahlung vereinbart ist, kann der Verbraucher keine Rechte in Bezug auf die Ausführung der jeweiligenBestellung oder Dienstleistung(en) geltend machen, bevor die Vorauszahlung geleistet wurde.
3. Der Verbraucher ist verpflichtet, dem Unternehmer unverzüglich Unrichtigkeiten in den bereitgestellten oder angegebenen Zahlungsdetails mitzuteilen.
4. Wenn der Verbraucher seine Zahlungsverpflichtung(en) nicht rechtzeitig erfüllt, ist dieser durch den Unternehmer vom Zahlungsverzug in Kenntnis zu setzen; der Unternehmer hat dem Verbraucher eine Fristvon 14 Tagen einzuräumen, um seinen Zahlungsverpflichtungen nachträglich nachzukommen.Bleibt die Bezahlung nach Ablauf der 14-tägigen Fristweiterhin aus, hat der Verbraucher den noch ausstehenden Betrag in Höhe der gesetzlichen Zinsen zu verzinsen. Der Unternehmer ist zudem berechtigt, die bei ihm entstandenen außergerichtlichen Inkassokosten in Rechnung zu stellen. Diese Inkassokosten betragen maximal 15 % für ausstehende Beträge bis zu 2.500,00 €,10 % für die darauf folgenden 2.500,00 € und 5 % für allehierauf folgenden Beträge, mindestens jedoch40,00 €. Der Unternehmer kann zum Vorteil des Verbrauchers von den genannten Beträgen und Prozentsätzen abweichen. Dem Verbraucher verbleibt in jedem Fall das Recht des Nachweises, dass dem Unternehmer keine oder wesentlich niedrigere Inkassokosten als die genannte Pauschale entstanden sind.
 
Artikel 16 – Reklamationsregelungen
1. Der Unternehmer richtet ein hinreichend bekannt gemachtes Reklamationsverfahren ein und behandelt Reklamationen übereinstimmend mit diesem Reklamationsverfahren.
2. Reklamationen über die Erfüllung des Vertrages müssen innerhalb einer angemessenen Frist, nachdem der Verbraucher die Mängel festgestellt hat, vollständig und eindeutig beschrieben bei dem Unternehmer eingereicht werden.
3. Bei dem Unternehmer eingereichte Reklamationen werden innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen ab Eingang beim Unternehmer beantwortet. Wenn für die Bearbeitung einer Reklamation eine vorhersehbare längere Bearbeitungszeit erforderlich ist, antwortet der Unternehmer innerhalb der Frist von 14 Tagen mit einer Bestätigung über den Eingang und gibt an, wann der Verbraucher eine ausführlichere Antwort erwarten kann.
4. Eine Reklamation über ein Produkt, eine Dienstleistung oder einen Service des Unternehmers kann ebenfalls über ein Online-Reklamationsformular auf der Kundenseite der Webseite der Stiftung Webshop Gütesiegel (http://www.webshopguetesiegel.de/Startseite/Reklamation) eingereicht werden. Die Reklamation wird dann sowohl an den betreffenden Unternehmer als auch an dieStiftung Webshop Gütesiegel gesendet. Das Einreichen einer Reklamation über die Stiftung Webshop Gütesiegel gilt gleichzeitig als Reklamation gegenüber dem Unternehmer.
5. Wenn die Reklamation nicht innerhalb einer angemessenen Frist, spätestens jedoch innerhalb von 3 Monaten nach Einreichung der Reklamation im gegenseitigen Einvernehmen gelöst werden kann, entsteht eine Rechtstreitigkeit und eswird auf Artikel 17 verwiesen.
 
Artikel 17 – Rechtsstreitigkeiten
Auf Verträge zwischen dem Unternehmer und dem Verbraucher, auf die sich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen beziehen, ist deutschesRecht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts anwendbar. Gerichtsstand und Erfüllungsort bestimmen sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.
 
Artikel 18 – Ergänzende oder abweichende Bedingungen
Ergänzende oder abweichende Bedingungen zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen dürfen nicht zum Nachteil des Verbrauchers sein und müssen schriftlich festgelegt oder auf solche Weise festgehalten werden, dass diese für den Verbraucher auf einfache Weise auf einem dauerhaften Datenträger abgespeichert werden können.
 
Artikel 19 – Liability
1. AKR-Performance B.V. cannot be made liable for any damage directly or indirectly caused by:
a. an event beyond the actual control of AKR-Performance B.V., which therefore cannot be attributed to its acts and/or omissions, such as described in article 17 of these General Terms and Conditions;
b. any acts or omissions on the part of Customer, its subordinates or other persons engaged to perform work by or on behalf of Customer.
2. AKR-Performance B.V. is not liable for any damage caused by the permanent or temporary unavailability of the possibility to order, unavailability or removal of its website due to maintenance or otherwise.
3. The colours shown on Customer's screen may vary from the actual colours of the Product. AKR-Performance B.V. is not liable for such colour variations.
4. AKR-Performance B.V. is not liable for any damage, of whatever kind caused by the fact that AKR-Performance B.V. has acted upon incorrect and/or incomplete information provided by Customer, such as an incorrect address for delivery.
5. In case Customer or any third party modifies the Product supplied by AKR-Performance B.V., AKR-Performance B.V. rejects any liability for the operation and any (consequential) damage.
6. AKR-Performance B.V. is not liable for any damage to or accidents involving the Product as a result of e.g. incorrect or inexpert use.
7. AKR-Performance B.V. is not liable for any damage caused due to the fact that Customer has not complied with all safety regulations.
8. AKR-Performance B.V. is not liable for damage that is caused to Customer because Customer has not correctly stored, kept, transported, assembled or used the Products, as a result of which damage is caused to the Products or other goods.
9. In case AKR-Performance B.V. considers itself compelled to take measures or cooperate with any recall actions initiated by the manufacturer to prevent any (further) damage as a result of claims of consumers due to a defect in the Products supplied, Customer undertakes to cooperate in such measures.
10. AKR-Performance B.V. is never liable for consequential damage. Consequential damage is in any case considered to include: loss of turnover, loss of profit, loss of savings, technical damage to the vehicle, injury, costs of alternative transport, towing costs, travel expenses, damage caused to delay and interruption of business operations.
11. In case AKR-Performance B.V. should be liable for any damage, the liability of AKR-Performance B.V. is limited to the amount of the payment made by the insurer of AKR-Performance B.V.. In case the insurer does not pay in any given case or the damage is not covered by the insurance, the liability of AKR-Performance B.V. is limited to the invoice amount, i.e. that part of the Agreement to which the liability applies.
12. Customer indemnifies and holds AKR-Performance B.V. harmless from and against any claims of third parties brought against AKR-Performance B.V. on account of incidents, acts or omissions for which AKR-Performance B.V. is not liable due to the above provisions. Customer is obliged to compensate AKR-Performance B.V. upon request for any costs, damage and interest caused to AKR-Performance B.V. as a direct or indirect consequence of a claim brought against it by a third party as referred in this paragraph.
13. Any claims and other powers of Customer for whatever reason against AKR-Performance B.V. shall in any case expire after the end of one year from that point in time at which a circumstance occurs on account of which Customer may exercise these rights and/or powers against AKR-Performance B.V., on the understanding however, that a term of limitation of 2 years applies to Customers being consumers.
14. In case Customer does not, not in a timely manner or not duly comply with its contractual obligations or its obligations resulting from the law, or commits any torts against AKR-Performance B.V., Customer shall compensate any and all damage caused to AKR-Performance B.V. as a result of that.
Adresse Webshop Trustmark
Zossener Straße 41
10961 Berlin

Anlage I: Musterformular für Widerruf

Musterformular für Widerruf
(dieses Formular nur ausfüllen und zurücksenden, wenn Sie den Vertrag widerrufen möchten)
 
An:
AKR-Performance B.V.
Fokko Kortlanglaan 151
3845 LC Harderwijk - Niederlande
 
info@akr-performance.com
 
Ich/Wir* teile/teilen* Ihnen mit, dass ich/wir* meinen/unseren Vertrag bezüglich
desVerkaufs r folgenden Produkte: [Angabe des Produkts]*
der Lieferung des folgenden digitalen Inhalts: [Angabe des digitalen Inhalts]
der Leistung des folgenden Dienstes: [Angabe der Dienstleistung]*,
widerrufe/widerrufen*
 
- Bestellt am*/erhalten am* [Bestelldatum bei Dienstleistungen oder Empfangsdatum bei Produkten]
- [Name des/der Verbraucher(s)]
- [Adresse des/der Verbraucher(s)]
- [Unterschrift des/der Verbraucher(s)] (nur, wenn dieses Formular auf Papiereingereicht wird)
 
* Nicht zutreffendes bitte durchstreichen oder ausfüllen was zutreffend ist.
 
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